{"id":323,"date":"2019-11-01T01:08:32","date_gmt":"2019-11-01T00:08:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/?p=323"},"modified":"2020-11-01T01:24:52","modified_gmt":"2020-11-01T00:24:52","slug":"uhren-und-ihre-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/uhren-und-ihre-geschichte\/","title":{"rendered":"Uhren und ihre Geschichte"},"content":{"rendered":"<p><img class=\"alignright size-full wp-image-324\" src=\"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Bild1.jpg\" alt=\"\" width=\"194\" height=\"300\" \/>Die Uhr ist n\u00fcchtern betrachtet nicht mehr als ein Ger\u00e4t, das einen konkreten Zeitpunkt zeigt, bzw. eine bestimmte Zeitspanne misst. Seit vielen tausend Jahren vermittelt sie den Menschen ein Gef\u00fchl davon etwas zu messen, was eigentlich nicht messbar scheint: Die Zeit. In dieser Zeit vollzog sich der Wandel von einem dienstbaren Ger\u00e4t hin zum Statussymbol und Schmuckst\u00fcck. Die Uhr ist heute mehr als nur ein schlichtes Mittel, um die Zeit abzulesen. Gerade auch Armbanduhren sind \u2013 sowohl f\u00fcr Damen als auch f\u00fcr Herren nur am Rande ein Hilfsmittel, um die Uhrzeit abzulesen. Vielmehr ist es ein Lebensstil \u2013 ein Statussymbol der offen nach au\u00dfen getragen werden kann und anderen mehr als nur einen Eindruck \u00fcber den Tr\u00e4ger vermittelt. Fast jeder Mensch besitzt eine Uhr und die meisten von uns auch eine Armbanduhr, oder eine Taschenuhr, die uns \u00fcberallhin begleitet. St\u00e4ndig verf\u00fcgbar und parat ihre Dienste zu tun. Und doch ist sie weit mehr als nur ein simpler Zeitmesser.<\/p>\n<h2><strong>Von der mechanischen zur digitalen Uhr<\/strong><\/h2>\n<p>Von den fr\u00fchen Zeitaltern der Menschheit an versuchte man Perioden in bestimmte Abschnitte zu unterteilen. Der Mensch richtete den Ablauf eines Tages an den Gestirnen, an Sonne und Mond aus. Es entstanden Tag und Nacht als greifbare Zeitabschnitte. Doch das gen\u00fcgte dem Menschen nicht \u2013 die Angaben sollten pr\u00e4ziser werden. Zun\u00e4chst unterteilte man erst einmal in Die Tageszeiten, wie z.B. in Morgen, Mittag und Abend, was noch relativ unkompliziert am jeweiligen Stand der Sonne festgemacht werden konnte. Bald schon war aber der Bedarf nach noch pr\u00e4ziseren Angaben da. Man bemerkte, dass man anhand der Schatten, die die Sonne warf, eine gewisse Regelm\u00e4\u00dfigkeit festmachen konnte. So entstand zun\u00e4chst die Sonnenuhr. Diese hatte jedoch den Nachteil, dass sie nur funktionierte, wenn die Sonne auch Schatten warf.<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahrhunderte wurde immer weiter an Verbesserungen und Neuerungen gearbeitet und geforscht, um den Faktor Zeit sichtbar machen zu k\u00f6nnen und einheitlich zu bestimmen. Bereits im alten \u00c4gypten wurden Wasseruhren verwendet. Die Wasseruhr bestand aus einem Gef\u00e4\u00df, das entweder mit Wasser gef\u00fcllt war und auslief, oder umgekehrt \u2013 leer war und in das Wasser hineinlief. Das Gef\u00e4\u00df war unterteilt in gleichm\u00e4\u00dfige Zeiteinheiten und am gegenw\u00e4rtigen Stand des Wassers lie\u00df sich dann eine gewisse Zeit ablesen. Wasseruhren waren unabh\u00e4ngig von Lichtstrahlen oder Witterungsverh\u00e4ltnissen. In einer Weiterentwicklung erhielten diese Wasseruhren sp\u00e4ter R\u00e4derwerke, die mit Schwimmern versehen waren, welche wiederrum eine Anzeige auf einem Ziffernblatt erm\u00f6glichten. Im Grunde waren dies dann schon die ersten mechanischen Uhren.<\/p>\n<p>Die Entwicklung wurde st\u00e4ndig vorangetrieben und laufend gab es neuere und bessere Variationen. Irgendwann waren dann aber auch richtige mechanische Uhren entwickelt worden. Wann genau dies war ist nicht zweifelsfrei \u00fcberliefert, doch vermutlich fand diese Erfindung im Mittelalter statt. Die erste Erw\u00e4hnung einer R\u00e4der Uhr findet sich aus dem Jahre 1335. Aus Turmuhren wurden im Laufe der Entwicklung immer kleinere und kompaktere Uhren mit Geh\u00e4usen, die die Mechanik vor Staub, Schmutz und Witterungseinfl\u00fcssen sch\u00fctzten sowie immer feinerem Uhrwerk. Zunehmend r\u00fcckte allerdings auch die reine Verwendung als Zeitmesser in den Hintergrund und die Verwendung als Schmuck trat in den Vordergrund. Somit war die Konstruktion der moderneren Uhren auch immer mehr der aktuellen Mode unterworfen.<\/p>\n<p>Bereits 1504 konnte ein Uhrmacher aus N\u00fcrnberg eine Taschenuhr mit Federantrieb entwickeln und revolutionierte damit die Uhrenmanufaktur. Im 19. Jahrhundert konnte dann auch \u2013 dank m\u00f6glicher Massenfertigungen \u2013 eine erschwingliche Taschenuhr f\u00fcr jedermann auf den Markt gebracht werden. Dies war zun\u00e4chst aber noch auf die Produktion in den USA beschr\u00e4nkt, da man im europ\u00e4ischen Raum noch mehr Wert auf Individualit\u00e4t und meisterliche Arbeiten legte. So hielt sich der Beruf des Uhrmachers sehr lange Zeit als ein traditioneller und h\u00f6chst angesehener Handwerksberuf. Ebenfalls zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden einzelne Versuche unternommen, Miniuhren in Schmuckb\u00e4nder zu verbauen, um sie am Arm zu tragen. Diese ersten Versuche kann man wohl als Vorl\u00e4ufer der heutigen Armbanduhren sehen. Die erste Produktion in Serie wurde etwa 1880 gemacht, als die die deutsche Kriegsmarine mit Armbanduhren ausgestattet wurde.<\/p>\n<p>In der Zeit der Jahrhundertwende, sagte die Armbanduhr vor allem noch dem weiblichen Geschlecht zu, die eher den Schmuckaspekt denn die Zeitansage im Vordergrund gesehen haben. Bei den Herren war, bis auf wenige Ausnahmen, nach wie vor die Taschenuhr der Favorit. Dies blieb auch noch lange Zeit so. Erst durch weitere Verbesserungen und die Verwendung von technischen Highlights \u00fcberzeugten auch die Herren von dem praktischen Nutzen einer solchen Armbanduhr. Doch noch vor dem Nutzen standen bei den Herren die neuesten technischen Features, die mit den st\u00e4ndig weiterentwickelten Uhren einherging. So konnten z.B. Leuchtzeiger, Schraubgeh\u00e4use, besondere Designs oder spezielle Materialienmixe die Herren \u00fcberzeugen. Letztendlich ausschlaggebend f\u00fcr den Durchbruch der Armbanduhr zu seinem heutigen Status war aber wohl die Erfindung einer Automatikuhr und der wasserdichten Uhr in den 1920er Jahren.<\/p>\n<h2><strong>Die richtige Uhr f\u00fcr jedermann und -frau <\/strong><\/h2>\n<p>In unserer heutigen Zeit ist die Armbanduhr aus unserem t\u00e4glichen Leben \u00fcberhaupt nicht mehr wegzudenken. Heute gibt es unz\u00e4hlige Designs, Materialien und Macharten. Das alles macht es nicht einfach, wenn man sich eine neue Uhr anschaffen m\u00f6chte. Da ist die Auswahl schier unendlich. Vom g\u00fcnstigen Artikel bis zum edlen Sammlerst\u00fcck \u2013 alles ist m\u00f6glich. Es grenzt also schon fast an ein Meisterst\u00fcck aus dem Riesenangebot das Passende herauszufinden. So unterschiedlich wie die Modelle der Uhren, so weit ist auch die Preisspanne. Vom allt\u00e4glichen, Null-acht-f\u00fcnfzehn Modell mit geringer Lebenserwartung f\u00fcr geringe Anspr\u00fcche, f\u00fcr ein paar Euro bis hin zum edlen Designerst\u00fcck aus hochwertigen Materialien von Meisterhand gefertigt f\u00fcr unvorstellbar hohe Summen, kann man auf dem Uhrenmarkt alles finden.<\/p>\n<p>Die meisten Menschen allerdings besitzen wenigstens zwei Uhren: Eine f\u00fcr den Alltag und eine f\u00fcr besondere Gelegenheiten. Die f\u00fcr den Alltag muss vor allem robust sein und nicht zu teuer. Und dann eine f\u00fcr besondere Anl\u00e4sse \u2013 hier fallen die Anspr\u00fcche nat\u00fcrlich weitaus h\u00f6her aus. Ein Uhrenkauf ist auch immer Geschmackssache. Die Materialien, die Verarbeitung, der Stil und die Mechanik der Uhr \u2013 das alles spielt eine Rolle. Es gibt weltweit unz\u00e4hlige Hersteller von Uhren. Doch einige Marken haben sich auf dem Uhrenmarkt einen gro\u00dfen Namen gemacht. Die wohl bekannteste ist wohl die Marke Rolex. Dieser Name steht f\u00fcr Glamour, Glanz und Reichtum. Kein Wunder \u2013 kann man doch f\u00fcr eine Uhr dieses Herstellers schnell mal so viel ausgeben, wie f\u00fcr ein Luxusauto. Solchen Herstellern ist nicht daran gelegen, der breiten Masse zu gefallen und so sind die Produkte auch immer ausgefallen und besonders. Aber auch wer nicht die finanziellen Mittel f\u00fcr derart extravagante Uhren hat, muss auf Qualit\u00e4t und Klasse nicht verzichten.<\/p>\n<h2><strong>Uhren aus gutem Haus <\/strong><\/h2>\n<p>Wer sich eine <a href=\"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/markenuhr-kaufen-das-uhren-1-x1\/\">Uhr<\/a> im mittleren Preissegment kauft, der achtet auf bekannte und als seri\u00f6s geltende Namen. Gerade auch deutsche Hersteller punkten diesbez\u00fcglich mit Qualit\u00e4t, Pr\u00e4zision, Langlebigkeit und hochwertigen Materialien die pr\u00e4zise verarbeitet zu einem modernen und verl\u00e4sslichem Qualit\u00e4tsprodukt verarbeitet werden. Diese Hersteller m\u00f6chten wir Ihnen hier vorstellen. Finden Sie ihren Favoriten in Design und Stil, ohne sich dar\u00fcber Gedanken machen zu m\u00fcssen, ob die Qualit\u00e4t stimmt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Uhr ist n\u00fcchtern betrachtet nicht mehr als ein Ger\u00e4t, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":324,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/323"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=323"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/323\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":328,"href":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/323\/revisions\/328"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/324"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=323"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=323"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.goldschmied-daniel.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=323"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}